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    Gründe, warum Sie selbst für Ihr Trinkwasser sorgen sollten

     

    Liebe Leser meines Blogs.

    Endlich ist es wieder soweit, dass ich Sie mit den neuesten Nachrichten über unser

    wichtigstes Lebensmittel Nr. 1 – unser Trinkwasser – informieren darf.

    Täglich werden  positive wie negative Nachrichten in allen Medien berichtet.

    Na ja, die positiven Nachrichten sind sehr rar. Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig,
    das Bewusstsein über unser Wasser zu stärken.

    Was macht gutes Wasser aus? Welches Wasser ist gut?

    Nehmen wir mal das Leitungswasser. In jedem Haushalt werden Kaffee und alle leckeren
    Gerichte mit unserem Leitungswasser gekocht. Da stellt sich doch die Frage:

    Was kommt da alles aus der Wasserleitung, außer dem, was man haben will – das Wasser?

    Offensichtlich ist unser Leitungswasser kein Quell der Freude und auch kein Quellwasser,
    so wie wir uns das alle wünschen. Es gibt eine Reihe von Rückständen, die in einem reinen
    Naturwasser – sofern es so etwas noch geben sollte – nicht vorkommen.

    Nitrate, Medikamentenrückstände, Schwermetalle, Pestiziden, Insektiziden usw.

    Angesichts einer solchen Beimischung entschließt sich der eine oder andere dann doch bei sich
    zuhause eine Wasseraufbereitungsanlage zu installieren und das Wasser vom Wasserwerk
    selbst noch einmal zu reinigen.

    Öffentlichen Aussagen der Wasserversorger zufolge kann Leistungswasser unbedenklich
    getrunken werden. Das trifft sicherlich in einigen wenigen Orten zu. Doch die Probleme
    beginnen nach dem Wasser am Haus. Von da an ist jeder selbst verantwortlich –
    auch das wird viel zu wenig bewusst gemacht – es ist unsere EIGENVERANTWORTUNG
    wie sauber unser Trinkwasser aus dem Haushalts Wasserhahn kommt.

    Die Wasserwerke sind überfordert diese Menge an Schadstoffen – ich erinnere nur an die
    Menge von Medikamentenrückständen – aus unserem Wasser heraus zu filtern.
    Technisch geht das bestimmt. Doch möchten Sie für einen Liter Wasser 1€ bezahlen?
    ( Ok – der Preis ist jetzt etwas übertrieben)

    Zitat: von  Gerhard Vester:
    „       "Mittlerweile sind über 1000 zum Teil hochgiftige Substanzen im
              Trinkwasser gefunden worden, von denen nur 33 in der
              Trinkwasserverordnung festgelegt sind und von den
              Wasserwerken geprüft werden.“   
    Zitat Ende

    Das alles passiert mit unserem kostbaren NASS!  Wir gehen alle viel zu oberflächlich
    mit unseren Trinkwasser um.

    Ich möchte hier noch einmal den unumstrittenen „Wasserdoktor“ F. Batmanghelij zitieren:

    Aus dem Buch: Ein  Umlernbuch – Wasser die gesunde Lösung:

    S.17 – Das Paradigma der Medizin:

              "Die modernen Mediziner verstehen nicht, in welchem Maße Wasser für
                die Funktionen des menschlichen Körper lebensnotwendig ist.
                Medikamente dienen nicht zur Behandlung, sondern nur zur Linderung
                von Beschwerden. Sie können die degenerativen Erkrankungen des
                Menschen nicht heilen.“

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    Einfach Wasser - Warum reines Wasser eines der wichtigsten und einfachsten Heilmittel ist.

                     Einfach W A S S E  R  !!

                                 Warum reines Wasser eines
                     der wichtigsten und einfachsten Heilmittel ist.

    Der amerikanische Arzt Faridun Batmanghelidj fasst seine jahrelangen Forschungen in einer These zusammen:

    Zitat:   „Die meisten Zivilisationskrankheiten sind nicht das Ergebnis von
                 fehlerhaftem Stoffwechsel, sondern Durstsignale des Körper. „

    Es ist paradox: Wir nehmen den ganzen Tag Unmengen an Flüssigkeiten zu uns und

    trotzdem leidet unser Körper an Austrocknung. 

    Der Grund dafür ist: die meisten unserer Getränke wie Cola, Säfte oder Kaffee regen die

    Nieren an und  wirken entwässernd.

    Gleichzeitig interpretieren die Menschen die Signale ihres Körpers meistens nicht richtig,

    da sie annehmen, genug getrunken zu haben glauben sie, dass sie hungrig sind und

    essen mehr, als der Körper braucht. Das führt zu Übergewicht.

    Zitat:
               Ernährungsforscherin Dr. Nicole Bauer ist in Deutschland der 
               der Fettleibigkeitsanteil bereits bis zu 15,3%  angestiegen.           Zitat Ende

    Eine richtige Ernährung ist sehr wichtig, doch bei den meisten Programmen wird

    nur nebenbei erwähnt, dass das Trinken genauso wichtig ist, wie eine ausgewogene

    gesunde Ernährung.

    Ich würde mir wünschen, dass die Menschen mehr aufgeklärt werden WARUM – ein

    gutes Wasser so wichtig ist, damit der Stoffwechsel wieder in Schwung kommt.  

    Wenn nicht das „Richtige“ Wasser getrunken wird, werden die Zellen nicht „durchflutet“.

    Was passiert wenn der Körper zu wenig Wasser bekommt?

    Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass schon an einem Tropfen Blut -  unter dem

    Mikroskop betrachtet - zu erkennen ist, dass bei einem Wassermangel die roten

    Blutkörperchen verklumpen. Sie verlieren ihre elektrische Ladung und  verkleben zu

    einer Art Gerinnsel.

    Bei längerer Dehydrierung können daraus Herzkrankheiten, Arthritis usw.

    entstehen.
     

    Weitere Laboruntersuchungen ergaben:  

    mit nur EINEM  Glas gesundem, gutem, schadstofffreiem Wasser löst sich die

    Verklumpung auf, die Zellen werden wieder beweglich, geschmeidig und sie können

    ihren Auftrag  wieder erfüllen.                                                                                                                                                                                                        

    Dieses „Austrocknen“  unseres Körpers kann auch mit einer ausgetrockneten Erde
    verglichen werden. 

    Wenn wir an einem heißen Sommer beobachten wie schnell die Erde in

    unseren Gärten trocknet und das Gras auf den Wiesen welk ausschaut, was denken

    wir dann?    Hoffentlich regnet es bald, sonst geht alles kaputt.

    Da stellt sich doch die Frage:  warum achten wir nicht genauso auf unseren Körper?

    Wir sollten die Signale des Körpers wahrnehmen BEVOR e

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    Teil 2 - Ungeklärte Zukunft

    Teil 2                          Ungeklärte Zukunft

    In dem Artikel der Südwestdeutschen Zeitung vom 19.05.16 steht ein zweiter Abschnitt der mir sehr interessant erscheint und ich Ihnen gerne mitteilen möchte.

     

    Zitat der Süddt.Zeitung:               „Zur Sache:  Schmerzmittel in Bächen und Flüssen „

    Diclofenac ist in Deutschland ein breit eingesetztes Schmerzmittel, den meisten Patienten dürfe es wohl unter dem Markennamen Voltaren bekannt sein.
    Niedrig dosierte Präparate, meist Salben und Gels zum Auftragen, sind nicht verschreibungspflichtig. Nach Angaben des „Deutschen Ärzteblatts“ werden in Deutschland jährlich rund 90 Tonnen des Wirkstoffs verbraucht, wodurch schätzungsweise 63 Tonnen Diclofenac über den Urin ausgeschieden und in die Kanalisation gespült würden. Die Kläranlagen sind aber nicht darauf ausgelegt, Medikamente herauszufiltern
    ..                                                                                                                 Zitat

     

    Ich habe bei Wikipedia nachgelesen, was Diclofenac für „Nebenwirkungen‘‘ für unsere Umwelt verbirgt. Bei Wikipedia steht ein erschreckender Bericht:

    Zitat von Wikipedia:          Auswirkungen auf die Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bei den in Abwässern und Klärschlamm regelmäßig gefundenen Rückständen von Arzneimitteln handelt es sich nach Angaben der deutschen Bundesregierung neben Carbamazepin vor allem um Diclofenac.

    Im Fall von Diclofenac verlassen 70 Prozent den menschlichen Körper unverändert. Etwa 90 Tonnen des Wirkstoffes werden im Jahr in Deutschland verbraucht, wodurch etwa 63 Tonnen Diclofenac über den Urin in den Wasserkreislauf gespült werden. Da die Kläranlagen darauf nicht ausgelegt sind, gelangen Medikamente und ihre Rückstände fast ungehindert über die Oberflächengewässer auch wieder ins Trinkwasser.[24]

    Die wenigen bisher dazu vorliegenden Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Pflanzen prinzipiell Arzneistoffe aus dem Boden aufnehmen können.[25]

    Die Behandlung von Rindern mit Diclofenac hat unter anderem in Indien in den 1990er Jahren unerwartet zu einem drastischen Rückgang der Geier-Populationen geführt und Schutzmaßnahmen für die Tiere erforderlich gemacht. Die Vögel nahmen den Wirkstoff über die Haustierkadaver auf. Die betroffenen Geier zeigten zuerst gichtähnliche Symptome, bis sie dann an Nierenversagen starben.[26] Die Anwendung in der Tiermedizin ist in Indien seit März 2005 verboten.[27]
    Nach der Zulassung von Diclofenac für die Tiermedizin in der EU 2014 wird vor ähnlichen Folgen in
    Spanien gewarnt, wo die größten Geierpopulationen Europas beheimatet sind.[28]               
         Zitat 

     

    Lassen Sie sich diese Zahlen und Auswirkungen  noch einmal bewusst werden!
    63 Tonnen Diclofenac werden jährlich über den Urin in den Wasserkreislauf gespült !!
    Und diese Belastung von NUR EINEM Medikament!!!

    Ein weiteres Zitat aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung:

    „Die K

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    Ungeklärte Zukunft

    Ungeklärte Zukunft  

    So wurde in der Südwestdeutschen Zeitung am 19.05.2016 ein Artikel veröffentlicht, der die Problematik verdeutlicht, wie schwierig es ist, im Grunde unmöglich, unser Trinkwasser sauber zu halten. 

    Im Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes wurde genau festgelegt über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland.
    Unter der Überschrift : Einleitung und Zusammenfassung  S.10,  steht:

    Zitat:                                                  „Trinkwasser" oder –
                                    nach Sprachregelung der EG-Trinkwasserrichtlinie –
                                             „Wasser für den menschlichen Gebrauch"

    muss bestimmte, rechtlich vorgegebene und im Technischen Regelwerk festgelegte Güteeigenschaften erfüllen. Zu den Grundanforderungen gehört, dass Trinkwasser rein und genusstauglich ist, keine Krankheitserreger aufweist und keine Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthält.

    In Deutschland ist die Überwachung des Trinkwassers durch die Trinkwasserverordnung  (TrinkwV 2001) geregelt. Sie enthält Vorgaben zur Beschaffenheit des Trinkwassers, zur Aufbereitung und zu den Pflichten der Versorgungsunternehmen und Überwachungsbehörden. So legt die Trinkwasserverordnung die zu untersuchenden Parameter und die Häufigkeit der Trinkwasserüberwachung fest.                                                                                                                                                                                                                                        Zitat 

    Das sind wichtige Gesetze – doch die Realität schaut leider etwas anders aus. Als dieses Grundgesetz verfasst wurde, konnte wahrscheinlich noch niemand ahnen, mit wieviel Umweltverschmutzungen  wir heutzutage konfrontiert werden.

    Das liegt natürlich auch daran, dass in unserer schnelllebigen Zeit die Gesetze gar nicht auf dem Laufenden sein können, wenn man bedenkt, wieviel  allein Medikamente täglich verordnet und eingenommen werden und  Spritzmittel in der Landwirtschaft und im Obst und Gemüseanbau  täglich benutzt werden.

    Wußten Sie, dass 51 000 gefälschte Medikamente PRO WOCHE in Deutschland eingeführt werden, d.h. der Zoll findet diese – und viele viele Medikamente werden gar nicht ausfindig gemacht.

    Organisationen wie Greenpeace legen monatlich genaue Zahlen dar , über all die umwelt-schädlichen Spritzmittel, die bei uns genehmigt  werden.

    Was bedeutet  das für unser Trinkwasser?!

    Die Südwestdeutche Zeitung schreibt dazu:

    Zitat:                                             Ungeklärte Zukunft

    Das gereinigte Abwasser in Rheinland-Pfalz ist nicht ganz sauber. Mit dem bloßen Auge ist das Problem nicht zu erkennen. Die Verunreinigungen sind so klein, dass sie Kläranlagen mit ihren drei Reinigungsstufen nicht herausfiltern können.

    Die Mikroschadstoffe landen in den Gewässer

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    Medikamentencocktail

    Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und für uns alle so selbstverständlich, dass wir es täglich ohne nach zu denken auch reichlich nutzen. Doch leider ist es nicht selbstverständlich, dass wir täglich gesundes, klares Wasser trinken können. Dabei weiß doch jeder,  dass  wir in Deutschland das best kontrollierteste Wasser von den Wasserwerken haben. Es ist leider immer noch nicht sehr in unserem Bewusstsein angekommen,  dass die  Wasserkontrollen  n u r  bis zu unseren Hausanschlüssen geht.  Danach  tragen wir alle die Verantwortung für ein gesundes, gutes Wasser  selbst. Doch wie vielen ist diese Verantwortung bewusst?  Darüber werde ich in einem anderen Blog schreiben.

    Als ich vor einigen Jahren begann, mich mit der Trinkwasser-Qualität auseinander  zu setzen, haben mich die Mengen an Schadstoffen,  die evtl.  in unserem Trinkwasser sein könnten,  sehr beunruhigt. Logischerweise müssen unterschiedliche Schadstoffe in verschiedenen Gegenden in unserem Trinkwasser sein,  sonst hätte der Gesetzgeber keinen Grund für die verschiedenen Stoffe Grenzwerte fest zulegen. Doch was mich am meisten  erschrecken ließ,  sind die Tonnen von Medikamenten die jedes Jahr in unser Abwasser gelangen!!! 

    Viele Fakten werden in Zeitschriften, Fernsehsendungen, Büchern usw. beschrieben und heiß diskutiert, doch ein Thema wird nur am Rande aufgegriffen. Nämlich, dass unsere Wasserqualität nicht nur unter sehr  vielen Schadstoffen leidet , sondern auch unter unendlich großen Mengen an Medikamentenrückständen. Aufgrund dieser Tatsache, lauert eine sehr große Gefahr.

    https://pixabay.com/static/uploads/photo/2014/05/12/12/59/medications-342488__180.jpgWenn wir uns das mal bildlich vorstellen, dass Tonnen von Medikamenten Cocktails – führend sind Antibiotika und Hormonpräparate –jährlich  in unser Abwasser gelangen?!

    Es ist bis heute noch nicht möglich – vielleicht auch nicht bezahlbar – dass unser Trinkwasser auf Medikamentenrückstände  N I C H T   geprüft wird!

    Jeder von uns hatte  schon mal eine kleinere Erkältung bis hin zu einer vielleicht ernsthaften Erkrankung. Natürlich ist das heutzutage ein Segen, meistens die richtigen Medikamente zu bekommen, damit wir so schnell wie möglich wieder gesund werden.

    Aber ganz ehrlich – wie oft durchforsten wir unseren Medikamentenschrank – und werfen die abgelaufen, „harmlosen“  Tropfen gegen Schnupfen,  Erkältungspillen usw.  in die Toilette?!  Oder sollten wir das doch nicht tun?

    Ich habe aktuell – im April 2016 – in einer Apotheke angerufen, was ich denn mit den abgelaufenen Medikamenten tun soll?

    Die Antwort:
     „Sie können es in die Haushaltstonne werfen, oder auf dem Wertstoffhof abgeben, wenn dort ein „Giftmobil“ ist“.  Schon allein bei dem  Wort „Giftmobil“ -  wird es mir übel.

    Die Apothekerin sagte mir, früher konnten Sie es mir vorbeibringen, das wurde vor einiger Zeit abgeschafft, warum – weiß niemand. 

    Was passiert nun mit den Medikamentenrückständen in der Haushaltstonne? In einem aufwendigen Prozess werden diese letztendlich sor

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      Unser Trinkwasser ist in Gefahr!
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