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Ungeklärte Zukunft

Ungeklärte Zukunft  

So wurde in der Südwestdeutschen Zeitung am 19.05.2016 ein Artikel veröffentlicht, der die Problematik verdeutlicht, wie schwierig es ist, im Grunde unmöglich, unser Trinkwasser sauber zu halten. 

Im Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes wurde genau festgelegt über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland.
Unter der Überschrift : Einleitung und Zusammenfassung  S.10,  steht:

Zitat:                                                  „Trinkwasser" oder –
                                nach Sprachregelung der EG-Trinkwasserrichtlinie –
                                         „Wasser für den menschlichen Gebrauch"

muss bestimmte, rechtlich vorgegebene und im Technischen Regelwerk festgelegte Güteeigenschaften erfüllen. Zu den Grundanforderungen gehört, dass Trinkwasser rein und genusstauglich ist, keine Krankheitserreger aufweist und keine Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthält.

In Deutschland ist die Überwachung des Trinkwassers durch die Trinkwasserverordnung  (TrinkwV 2001) geregelt. Sie enthält Vorgaben zur Beschaffenheit des Trinkwassers, zur Aufbereitung und zu den Pflichten der Versorgungsunternehmen und Überwachungsbehörden. So legt die Trinkwasserverordnung die zu untersuchenden Parameter und die Häufigkeit der Trinkwasserüberwachung fest.                                                                                                                                                                                                                                        Zitat 

Das sind wichtige Gesetze – doch die Realität schaut leider etwas anders aus. Als dieses Grundgesetz verfasst wurde, konnte wahrscheinlich noch niemand ahnen, mit wieviel Umweltverschmutzungen  wir heutzutage konfrontiert werden.

Das liegt natürlich auch daran, dass in unserer schnelllebigen Zeit die Gesetze gar nicht auf dem Laufenden sein können, wenn man bedenkt, wieviel  allein Medikamente täglich verordnet und eingenommen werden und  Spritzmittel in der Landwirtschaft und im Obst und Gemüseanbau  täglich benutzt werden.

Wußten Sie, dass 51 000 gefälschte Medikamente PRO WOCHE in Deutschland eingeführt werden, d.h. der Zoll findet diese – und viele viele Medikamente werden gar nicht ausfindig gemacht.

Organisationen wie Greenpeace legen monatlich genaue Zahlen dar , über all die umwelt-schädlichen Spritzmittel, die bei uns genehmigt  werden.

Was bedeutet  das für unser Trinkwasser?!

Die Südwestdeutche Zeitung schreibt dazu:

Zitat:                                             Ungeklärte Zukunft

Das gereinigte Abwasser in Rheinland-Pfalz ist nicht ganz sauber. Mit dem bloßen Auge ist das Problem nicht zu erkennen. Die Verunreinigungen sind so klein, dass sie Kläranlagen mit ihren drei Reinigungsstufen nicht herausfiltern können.

Die Mikroschadstoffe landen in den Gewässern und werden dort zum Problem. Das Land sucht nach Lösungen.                                                                                                             Zitat 

Das heißt für uns Verbraucher, wir haben keinerlei Chance eine Garantie zu bekommen, dass keine Mikroschadstoffe aus verschiedenen Bereichen, wie Industrie, Landwirtschaft, Medizin usw. in unsere Gewässer gelangen. 

Auf Arzneimittelrückstände wird das Wasser  NICHT systematisch kontrolliert. Es gibt nicht einmal entsprechende Grenzwerte.

                                              „Die EU will das jetzt ändern“
                                      so titelt das  FOCUS Magazin schon am 31.07.2012  

 

Es ist uns doch allen bewußt, dass die Regierungen und  die EU z.Zt. vor anderen riesigen Problemen stehen  und bestimmt nicht an unser wichtigstes Lebensmittel ,  unsere Wasser -
qualität denken und für unsere Gesundheit  vernünftige Grenzwerte auf den Weg zu bringen.

Obwohl das die Pflicht wäre, da unsere Gesundheit davon abhängig ist, welches Wasser wir trinken.

Noch ein kurzes Zitat aus der Zeitschrift:  DIE WELT:

Zitat: .                                  Wissen Arzneimittelspuren

Wasseranalysen zeigen, was Ärzte verschreiben an Schmerzmittel, Antiepileptika, Betablocker, Antibiotika: Rückstände von Arzneimitteln können im Trinkwasser nachgewiesen werden - doch aufgespürt wird nur, was auch gezielt gesucht wird.
                                                                                                                                                                                                                                                                                  Zitat 

Die o.g. Südwestdeutsche Zeitung berichtet weiter:  
 

Zitat:                      

„Bisher gibt es im Land keine kommunale Kläranlage, die Mikroschadstoffe reduziert“.

Das gereinigte Abwasser in Rheinland-Pfalz ist nicht ganz sauber. Mit dem bloßen Auge ist das Problem nicht zuerkenne. Die Verunreinigungen sind so klein, dass sie Kläranlagen mit ihren drei Reinigungsstufen nicht herausfiltern können. Die Mikroschadstoffe landen in den Gewässern und werden dort zum Problem. Das Land sucht nach Lösungen.
Fakt ist: Ohne vierte Stufe ist eine Mikroschadstoff-Reduzierung nicht möglich. Als mögliche vierte Reinigung stufe laut Umweltministerium bundesweit
Aktivkohle als Wasserfilter oder die Ozonierung diskutiert, bei der das Ozon auf die Mikroschadstoffe wirkt und sie durch Oxidation in ihre Bestandteile zerlegt.                                                                                    Zitat 

Liebe Leser; ich habe heute eine gute Nachricht  für Sie – DIE BESTE  LÖSUNG -  wie Sie Ihr  Leitungswasser in ein „Quellwasser“  verändern können.

 Wenn Sie nicht warten möchten, bis dieser Gedanke des Umweltministeriums in die Tat umgesetzt wird, kann ich Ihnen die zur Zeit Beste und einfachste Lösung anbieten.

Es gibt ein Haushalts-Wasserfiltersystem  für Trinkwasser,  das mit einem

Aktivkohleblock und einem UV Licht ausgestattet ist!!

 Sie erinnern sich? 

Zitat aus der Südwestdeutschen Zeitung:
Ohne vierte Stufe ist eine Mikroschadstoff-Reduzierung nicht möglich. Als mögliche vierte Reinigungsstufe laut Umweltministerium bundesweit AKTIVKOHLE als Wasserfilter oder die Ozonierung diskutiert, bei der das Ozon auf die Mikroschadstoffe wirkt und sie durch Oxidation in ihre Bestandteile zerlegt.  …………                                                                          ..Zitat

WAS ist IHNEN besonders wichtig, wenn Sie sich für einen Wasserfilter entscheiden würden?!

 Schreiben Sie mir Ihre Vorstellungen, Ihre Wünsche – ich bin mir sicher, dass wir eine optimale LÖSUNG  finden werden, daß auch Sie täglich ein SAUBERES TRINKWASSER genießen können.    

Rufen Sie mich an:           08331-86804   -  oder
senden Sie mir eine Mail: Ortner@teleson-mail.de

Ich freue mich auf Ihren Anruf.
Ingeborg ORTNER – Ihre  Wasserexpertin 

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