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Teil 2 - Ungeklärte Zukunft

Teil 2                          Ungeklärte Zukunft

In dem Artikel der Südwestdeutschen Zeitung vom 19.05.16 steht ein zweiter Abschnitt der mir sehr interessant erscheint und ich Ihnen gerne mitteilen möchte.

Zitat der Süddt.Zeitung:               „Zur Sache:  Schmerzmittel in Bächen und Flüssen „

Diclofenac ist in Deutschland ein breit eingesetztes Schmerzmittel, den meisten Patienten dürfe es wohl unter dem Markennamen Voltaren bekannt sein.
Niedrig dosierte Präparate, meist Salben und Gels zum Auftragen, sind nicht verschreibungspflichtig. Nach Angaben des „Deutschen Ärzteblatts“ werden in Deutschland jährlich rund 90 Tonnen des Wirkstoffs verbraucht, wodurch schätzungsweise 63 Tonnen Diclofenac über den Urin ausgeschieden und in die Kanalisation gespült würden. Die Kläranlagen sind aber nicht darauf ausgelegt, Medikamente herauszufiltern
..                                                                                                                 Zitat

Ich habe bei Wikipedia nachgelesen, was Diclofenac für „Nebenwirkungen‘‘ für unsere Umwelt verbirgt. Bei Wikipedia steht ein erschreckender Bericht:

Zitat von Wikipedia:          Auswirkungen auf die Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den in Abwässern und Klärschlamm regelmäßig gefundenen Rückständen von Arzneimitteln handelt es sich nach Angaben der deutschen Bundesregierung neben Carbamazepin vor allem um Diclofenac.

Im Fall von Diclofenac verlassen 70 Prozent den menschlichen Körper unverändert. Etwa 90 Tonnen des Wirkstoffes werden im Jahr in Deutschland verbraucht, wodurch etwa 63 Tonnen Diclofenac über den Urin in den Wasserkreislauf gespült werden. Da die Kläranlagen darauf nicht ausgelegt sind, gelangen Medikamente und ihre Rückstände fast ungehindert über die Oberflächengewässer auch wieder ins Trinkwasser.[24]

Die wenigen bisher dazu vorliegenden Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Pflanzen prinzipiell Arzneistoffe aus dem Boden aufnehmen können.[25]

Die Behandlung von Rindern mit Diclofenac hat unter anderem in Indien in den 1990er Jahren unerwartet zu einem drastischen Rückgang der Geier-Populationen geführt und Schutzmaßnahmen für die Tiere erforderlich gemacht. Die Vögel nahmen den Wirkstoff über die Haustierkadaver auf. Die betroffenen Geier zeigten zuerst gichtähnliche Symptome, bis sie dann an Nierenversagen starben.[26] Die Anwendung in der Tiermedizin ist in Indien seit März 2005 verboten.[27]
Nach der Zulassung von Diclofenac für die Tiermedizin in der EU 2014 wird vor ähnlichen Folgen in
Spanien gewarnt, wo die größten Geierpopulationen Europas beheimatet sind.[28]               
     Zitat 

Lassen Sie sich diese Zahlen und Auswirkungen  noch einmal bewusst werden!
63 Tonnen Diclofenac werden jährlich über den Urin in den Wasserkreislauf gespült !!
Und diese Belastung von NUR EINEM Medikament!!!

Ein weiteres Zitat aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung:

„Die Kläranlagen sind aber nicht darauf ausgelegt, Medikamente herauszufiltern. Das wurde beispielsweise deutlich, als das Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaftsamt und Gewerbeaufsicht in Mainz 2010 erstmals Gewässer auch auf Arzneimittelrückstände untersucht.
Neun Flüsse und Bäche wurden dabei unter die Lupe genommen, darunter auch der
ERLENBACH in der Südpfalz  und der ECKBACH, der im Pfälzerwald entspringt und bei Worms in den RHEIN mündet. Bei sechs dieser Gewässer lag die Diclofenac-Konzentration an den Messstellen ÜBER der von der EU vorgeschlagenen Qualitätsnorm von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Im Fall des ECKBACHS waren es sogar 0.88 Mikrogramm, die Qualitätsnorm wurde damit um ein vielfaches ÜBERSCHRITTEN. …………………………….

Ergebnisse wurden Ende 2015 bei einer Tagung vorgelegt, auch Diclofenacstand dabei im Blickpunkt. Eine Erkenntnis zu diesem Wirkstoff:

Im südlichen und östlichen Einzugsgebiet der NAHE – also insbesondere bei der LAUTER, dem Oberlauf des GLANS und bei der ALSENZ – gibt es viele  Flusskilometer deutliche Überschreitungen der Qualitätsprüfung. Bei Niedrigwasser könnten sogar Belastungs-zustände auftreten, die für Wasser Organismen eine akute Vergiftungsgefahr darstellen. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler landen derzeit jährlich 98,8 Kilogramm Diclofenac aus der NAHE im RHEIN!!!  
Ohne Gegenmaßahmen dürften es künftig noch mehr werden.
Denn aufgrund der Überalterung der Bevölkerung werde auch im Einzugsgebiet der NAHE der Verbrauch an Arzneimittel wie Diclofenac steigen. …………
Etwas 50Prozent der
NAHE-Abschnitte, die von Abwasser aus Kläranlagen beeinflusst sind, wiesen dann zu hohe Diclofenac-Konzentrationen auf.
Am
RHEIN würde bei dieser Entwicklung eine Jahresfracht von knapp 113 Kilo ankommen.
                                                                                                                                             Zitat

Prof. Ralf Oterpohl, Leiter des Instituts für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz wird in einem Newsletter:  „Wasser-Grundlage des Lebens vom 06.08.2012“  zitiert:

„Mittlerweile können durch moderne Analytik ist zu 130 Pharmazeutika in unserem Trinkwasser im Nanogrammbereich nachwiesen werden!!!!!!!!!                            Zitat

Man stelle sich einmal diese Menge vor!  Als ich vor einiger Zeit diese Informationen bekam, verschwand MEIN  Vertrauen, dass unser Leitungswasser in den Häusern einwandfrei ist,  auf den NULL- Punkt. Ich machte mich auf die Suche nach einer LÖSUNG und ich fand sie.

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Dieser Wasserfilter hat 4 NSF – Zertifizierungskriterien:

  1. Ästhetische Effekte,
  2. Gesundheitseffekte,
  3. Mikrobiologische Wasseraufbereitung mit UV–Licht
  4. Aufkommende Verunreinigungen

Wenn  Sie sicher gehen möchten, ein klares, gesundes und  schadstofffreies Wasser zu trinken, dann rufen Sie mich an, ich habe eine LÖSUNG! Ich werde Ihnen alle Fragen beantworten.

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Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Ingeborg ORTNER – Ihre  Wasserexpertin

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