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Einfach Wasser - Warum reines Wasser eines der wichtigsten und einfachsten Heilmittel ist.

                 Einfach W A S S E  R  !!

                             Warum reines Wasser eines
                 der wichtigsten und einfachsten Heilmittel ist.

Der amerikanische Arzt Faridun Batmanghelidj fasst seine jahrelangen Forschungen in einer These zusammen:

Zitat:   „Die meisten Zivilisationskrankheiten sind nicht das Ergebnis von
             fehlerhaftem Stoffwechsel, sondern Durstsignale des Körper. „

Es ist paradox: Wir nehmen den ganzen Tag Unmengen an Flüssigkeiten zu uns und

trotzdem leidet unser Körper an Austrocknung. 

Der Grund dafür ist: die meisten unserer Getränke wie Cola, Säfte oder Kaffee regen die

Nieren an und  wirken entwässernd.

Gleichzeitig interpretieren die Menschen die Signale ihres Körpers meistens nicht richtig,

da sie annehmen, genug getrunken zu haben glauben sie, dass sie hungrig sind und

essen mehr, als der Körper braucht. Das führt zu Übergewicht.

Zitat:
           Ernährungsforscherin Dr. Nicole Bauer ist in Deutschland der 
           der Fettleibigkeitsanteil bereits bis zu 15,3%  angestiegen.           Zitat Ende

Eine richtige Ernährung ist sehr wichtig, doch bei den meisten Programmen wird

nur nebenbei erwähnt, dass das Trinken genauso wichtig ist, wie eine ausgewogene

gesunde Ernährung.

Ich würde mir wünschen, dass die Menschen mehr aufgeklärt werden WARUM – ein

gutes Wasser so wichtig ist, damit der Stoffwechsel wieder in Schwung kommt.  

Wenn nicht das „Richtige“ Wasser getrunken wird, werden die Zellen nicht „durchflutet“.

Was passiert wenn der Körper zu wenig Wasser bekommt?

Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass schon an einem Tropfen Blut -  unter dem

Mikroskop betrachtet - zu erkennen ist, dass bei einem Wassermangel die roten

Blutkörperchen verklumpen. Sie verlieren ihre elektrische Ladung und  verkleben zu

einer Art Gerinnsel.

Bei längerer Dehydrierung können daraus Herzkrankheiten, Arthritis usw.

entstehen.
 

Weitere Laboruntersuchungen ergaben:  

mit nur EINEM  Glas gesundem, gutem, schadstofffreiem Wasser löst sich die

Verklumpung auf, die Zellen werden wieder beweglich, geschmeidig und sie können

ihren Auftrag  wieder erfüllen.                                                                                                                                                                                                        

Dieses „Austrocknen“  unseres Körpers kann auch mit einer ausgetrockneten Erde
verglichen werden. 

Wenn wir an einem heißen Sommer beobachten wie schnell die Erde in

unseren Gärten trocknet und das Gras auf den Wiesen welk ausschaut, was denken

wir dann?    Hoffentlich regnet es bald, sonst geht alles kaputt.

Da stellt sich doch die Frage:  warum achten wir nicht genauso auf unseren Körper?

Wir sollten die Signale des Körpers wahrnehmen BEVOR e

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Teil 2 - Ungeklärte Zukunft

Teil 2                          Ungeklärte Zukunft

In dem Artikel der Südwestdeutschen Zeitung vom 19.05.16 steht ein zweiter Abschnitt der mir sehr interessant erscheint und ich Ihnen gerne mitteilen möchte.

Zitat der Süddt.Zeitung:               „Zur Sache:  Schmerzmittel in Bächen und Flüssen „

Diclofenac ist in Deutschland ein breit eingesetztes Schmerzmittel, den meisten Patienten dürfe es wohl unter dem Markennamen Voltaren bekannt sein.
Niedrig dosierte Präparate, meist Salben und Gels zum Auftragen, sind nicht verschreibungspflichtig. Nach Angaben des „Deutschen Ärzteblatts“ werden in Deutschland jährlich rund 90 Tonnen des Wirkstoffs verbraucht, wodurch schätzungsweise 63 Tonnen Diclofenac über den Urin ausgeschieden und in die Kanalisation gespült würden. Die Kläranlagen sind aber nicht darauf ausgelegt, Medikamente herauszufiltern
..                                                                                                                 Zitat

Ich habe bei Wikipedia nachgelesen, was Diclofenac für „Nebenwirkungen‘‘ für unsere Umwelt verbirgt. Bei Wikipedia steht ein erschreckender Bericht:

Zitat von Wikipedia:          Auswirkungen auf die Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den in Abwässern und Klärschlamm regelmäßig gefundenen Rückständen von Arzneimitteln handelt es sich nach Angaben der deutschen Bundesregierung neben Carbamazepin vor allem um Diclofenac.

Im Fall von Diclofenac verlassen 70 Prozent den menschlichen Körper unverändert. Etwa 90 Tonnen des Wirkstoffes werden im Jahr in Deutschland verbraucht, wodurch etwa 63 Tonnen Diclofenac über den Urin in den Wasserkreislauf gespült werden. Da die Kläranlagen darauf nicht ausgelegt sind, gelangen Medikamente und ihre Rückstände fast ungehindert über die Oberflächengewässer auch wieder ins Trinkwasser.[24]

Die wenigen bisher dazu vorliegenden Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Pflanzen prinzipiell Arzneistoffe aus dem Boden aufnehmen können.[25]

Die Behandlung von Rindern mit Diclofenac hat unter anderem in Indien in den 1990er Jahren unerwartet zu einem drastischen Rückgang der Geier-Populationen geführt und Schutzmaßnahmen für die Tiere erforderlich gemacht. Die Vögel nahmen den Wirkstoff über die Haustierkadaver auf. Die betroffenen Geier zeigten zuerst gichtähnliche Symptome, bis sie dann an Nierenversagen starben.[26] Die Anwendung in der Tiermedizin ist in Indien seit März 2005 verboten.[27]
Nach der Zulassung von Diclofenac für die Tiermedizin in der EU 2014 wird vor ähnlichen Folgen in
Spanien gewarnt, wo die größten Geierpopulationen Europas beheimatet sind.[28]               
     Zitat 

Lassen Sie sich diese Zahlen und Auswirkungen  noch einmal bewusst werden!
63 Tonnen Diclofenac werden jährlich über den Urin in den Wasserkreislauf gespült !!
Und diese Belastung von NUR EINEM Medikament!!!

Ein weiteres Zitat aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung:

„Die Kläran

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Ungeklärte Zukunft

Ungeklärte Zukunft  

So wurde in der Südwestdeutschen Zeitung am 19.05.2016 ein Artikel veröffentlicht, der die Problematik verdeutlicht, wie schwierig es ist, im Grunde unmöglich, unser Trinkwasser sauber zu halten. 

Im Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes wurde genau festgelegt über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland.
Unter der Überschrift : Einleitung und Zusammenfassung  S.10,  steht:

Zitat:                                                  „Trinkwasser" oder –
                                nach Sprachregelung der EG-Trinkwasserrichtlinie –
                                         „Wasser für den menschlichen Gebrauch"

muss bestimmte, rechtlich vorgegebene und im Technischen Regelwerk festgelegte Güteeigenschaften erfüllen. Zu den Grundanforderungen gehört, dass Trinkwasser rein und genusstauglich ist, keine Krankheitserreger aufweist und keine Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthält.

In Deutschland ist die Überwachung des Trinkwassers durch die Trinkwasserverordnung  (TrinkwV 2001) geregelt. Sie enthält Vorgaben zur Beschaffenheit des Trinkwassers, zur Aufbereitung und zu den Pflichten der Versorgungsunternehmen und Überwachungsbehörden. So legt die Trinkwasserverordnung die zu untersuchenden Parameter und die Häufigkeit der Trinkwasserüberwachung fest.                                                                                                                                                                                                                                        Zitat 

Das sind wichtige Gesetze – doch die Realität schaut leider etwas anders aus. Als dieses Grundgesetz verfasst wurde, konnte wahrscheinlich noch niemand ahnen, mit wieviel Umweltverschmutzungen  wir heutzutage konfrontiert werden.

Das liegt natürlich auch daran, dass in unserer schnelllebigen Zeit die Gesetze gar nicht auf dem Laufenden sein können, wenn man bedenkt, wieviel  allein Medikamente täglich verordnet und eingenommen werden und  Spritzmittel in der Landwirtschaft und im Obst und Gemüseanbau  täglich benutzt werden.

Wußten Sie, dass 51 000 gefälschte Medikamente PRO WOCHE in Deutschland eingeführt werden, d.h. der Zoll findet diese – und viele viele Medikamente werden gar nicht ausfindig gemacht.

Organisationen wie Greenpeace legen monatlich genaue Zahlen dar , über all die umwelt-schädlichen Spritzmittel, die bei uns genehmigt  werden.

Was bedeutet  das für unser Trinkwasser?!

Die Südwestdeutche Zeitung schreibt dazu:

Zitat:                                             Ungeklärte Zukunft

Das gereinigte Abwasser in Rheinland-Pfalz ist nicht ganz sauber. Mit dem bloßen Auge ist das Problem nicht zu erkennen. Die Verunreinigungen sind so klein, dass sie Kläranlagen mit ihren drei Reinigungsstufen nicht herausfiltern können.

Die Mikroschadstoffe landen in den Gewässer

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Medikamentencocktail

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und für uns alle so selbstverständlich, dass wir es täglich ohne nach zu denken auch reichlich nutzen. Doch leider ist es nicht selbstverständlich, dass wir täglich gesundes, klares Wasser trinken können. Dabei weiß doch jeder,  dass  wir in Deutschland das best kontrollierteste Wasser von den Wasserwerken haben. Es ist leider immer noch nicht sehr in unserem Bewusstsein angekommen,  dass die  Wasserkontrollen  n u r  bis zu unseren Hausanschlüssen geht.  Danach  tragen wir alle die Verantwortung für ein gesundes, gutes Wasser  selbst. Doch wie vielen ist diese Verantwortung bewusst?  Darüber werde ich in einem anderen Blog schreiben.

Als ich vor einigen Jahren begann, mich mit der Trinkwasser-Qualität auseinander  zu setzen, haben mich die Mengen an Schadstoffen,  die evtl.  in unserem Trinkwasser sein könnten,  sehr beunruhigt. Logischerweise müssen unterschiedliche Schadstoffe in verschiedenen Gegenden in unserem Trinkwasser sein,  sonst hätte der Gesetzgeber keinen Grund für die verschiedenen Stoffe Grenzwerte fest zulegen. Doch was mich am meisten  erschrecken ließ,  sind die Tonnen von Medikamenten die jedes Jahr in unser Abwasser gelangen!!! 

Viele Fakten werden in Zeitschriften, Fernsehsendungen, Büchern usw. beschrieben und heiß diskutiert, doch ein Thema wird nur am Rande aufgegriffen. Nämlich, dass unsere Wasserqualität nicht nur unter sehr  vielen Schadstoffen leidet , sondern auch unter unendlich großen Mengen an Medikamentenrückständen. Aufgrund dieser Tatsache, lauert eine sehr große Gefahr.

https://pixabay.com/static/uploads/photo/2014/05/12/12/59/medications-342488__180.jpgWenn wir uns das mal bildlich vorstellen, dass Tonnen von Medikamenten Cocktails – führend sind Antibiotika und Hormonpräparate –jährlich  in unser Abwasser gelangen?!

Es ist bis heute noch nicht möglich – vielleicht auch nicht bezahlbar – dass unser Trinkwasser auf Medikamentenrückstände  N I C H T   geprüft wird!

Jeder von uns hatte  schon mal eine kleinere Erkältung bis hin zu einer vielleicht ernsthaften Erkrankung. Natürlich ist das heutzutage ein Segen, meistens die richtigen Medikamente zu bekommen, damit wir so schnell wie möglich wieder gesund werden.

Aber ganz ehrlich – wie oft durchforsten wir unseren Medikamentenschrank – und werfen die abgelaufen, „harmlosen“  Tropfen gegen Schnupfen,  Erkältungspillen usw.  in die Toilette?!  Oder sollten wir das doch nicht tun?

Ich habe aktuell – im April 2016 – in einer Apotheke angerufen, was ich denn mit den abgelaufenen Medikamenten tun soll?

Die Antwort:
 „Sie können es in die Haushaltstonne werfen, oder auf dem Wertstoffhof abgeben, wenn dort ein „Giftmobil“ ist“.  Schon allein bei dem  Wort „Giftmobil“ -  wird es mir übel.

Die Apothekerin sagte mir, früher konnten Sie es mir vorbeibringen, das wurde vor einiger Zeit abgeschafft, warum – weiß niemand. 

Was passiert nun mit den Medikamentenrückständen in der Haushaltstonne? In einem aufwendigen Prozess werden diese letztendlich sor

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Recycling Firma vergräbt 1400 Tonnen Müll

Umweltskandal an der Grenze!

In unserem Wochenblatt vom 02.04.16 steht ein erschreckender Artikel: 
„Eine Lustenauer  Recycling Firma vergräbt  1400 Tonnen Müll“ 

Ich frage mich – WIE kann das heutzutage noch passieren!?
Dem Zeitungsbericht nach hat ein aufmerksamer Passant vor zwei Wochen den Stein ins Rollen gebracht. Er bemerkte Kunststoffreste  in einem Erdwall, den das Unternehmen zu Lärmschutzzwecken am Rande eines Firmen Areals angelegt hat. Er informierte die Behörden und  diese wurden nach und nach fündig. 
Kunststoffreste, Batterien, Straßenkehricht, Restmüll – alles illegal vergraben auf einem Firmengelände. 

Offenbar wurde über Jahre hinweg tonnenweise Müll deponiert, anstatt ihn ordnungsgemäß zu entsorgen. Der Geschäftsführer dieser  Firma spricht von 1400 Kubikmeter Material, die unzulässig vergraben wurden. 
Jetzt stellen Sie sich einmal vor, wie viele Jahre diese Deponie schon lagerte und wieviel Flüssigkeit von diesen Ablagerungen in das Grundwasser lief. Der Skandal ist so groß, dass der Geschäftsführer dieser Firma zugegeben hat, dass er auch eine Beeinträchtigung des Grundwassers nicht ausschließt!
Wie ich finde ein sehr harmloses Zugeständnis. 

Leider gibt es sehr viele Skandale um unser wichtigstes Lebensmittel WASSER!
Z.B. Was passierte mit den Mülldeponien aus der Vergangenheit -  und da gab es eine Menge davon. Diese sieht man heute natürlich nicht mehr, weil sie vergraben und verwachsen sind mit Sträuchern, Bäumen usw. Jedoch geht die Verrottung weiter, die entstehenden Gewässer sickern in das Grundwasser. 

Laut der deutschen UNESCO Kommission e.V   wird ein Weltwassertag seit 1993 jährlich am 22.März begangen. Er steht in jedem Jahr unter einem anderen Thema. Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Die UNESCO  General-versammlung hat den Weltwassertag in einer Resolution vom 22. Dezember 1992 ausgerufen. 

Der Weltwassertag 2010 hatte das Thema „Wasserqualität“. Dazu veröffentlicht die UNESCO wörtlich: 
Die Lebensqualität des Menschen hängt ebenso wie die Gesundheit des Ökosystems von der Qualität des Wassers ab. Krankheitserreger im Trinkwasser verursachen jährlich den Tod von mehr als 
1,5 Millionen Kindern. Zwei Tonnen Abwasser laufen täglich ungefiltert in unsere Wasservorkommen. 

Jetzt schreiben wir das Jahr 2016 – und immer noch werden Grenzwerte von Schadstoffen ständig verändert. Wenn ein Grenzwert von irgendeinem Schadstoff wieder neu definiert wird, heißt es oftmals in den Verordnungen n i c h t  Keim-FREI  sondern Keim-ARM!
Das ist ein feiner – aber wichtiger Unterschied für die Qualität unseres Trinkwassers. 
Woher kommt unser Trinkwasser? 
Es stammt entweder aus Oberflächenwasser, das aus Seen und Flüssen entnommen wird,  oder vom Grundwasser, das aus Brunnen  geschöpft wird. 

Wir sollten auch folgendes nicht vergessen:

Auf dem langen Weg des Wassers - vom Ursprung bi

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Unser Trinkwasser ist in Gefahr!
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